Auch Hartz IV-Empfänger bekommen nicht alles auf dem Silbertablett serviert

Bildquelle: aboutpixel.de / Stromleitung © jacques Kohler

Durchaus ist nicht jeder Hartz IV-Empfänger gerne vom Staat abhängig. So mancher würde da liebend gerne für sein Einkommen selbst aufkommen, allerdings ist es heutzutage auch schon völlig normal, dass auch Menschen mit einem Job immer noch auf das Amt angewiesen sind. Schließlich sind viele Verbraucher über die sogenannten Zeitarbeitsfirmen beschäftigt, dies bedeutet in der Regel dass, die Menschen für einen Mindestlohn arbeiten gehen müssen. Dieses Geld reicht aber meist gar nicht, um alle anfallenden Kosten zu decken und so bleibt vielen nichts anderes übrig, als sich einen Zuschuss vom Vater Staat zu besorgen.

Dennoch glauben viele andere Verbraucher immer noch, dass Hartz IV-Empfänger stets alles geschenkt bekommen, die Wirklichkeit sieht aber meist ganz anders aus. So bezahlen auch die Ämter nur einen gewissen Regelsatz bei den Nebenkosten, wer darüber liegt, muss den Rest von seinen Lebenserhaltungskosten nehmen. Damit dies dann nicht allzu viel wird, starten da manche immer wieder einen Strompreisvergleich, denn nur so kann man die Kosten heute noch effektiv senken.

An Ökostrom ist da gar nicht zu denken

So nutzen dann natürlich viele Hartz IV-Empfänger Billigstrom, denn an Ökostrom ist mit so einer kleinen Haushaltskasse meist gar nicht zu denken.  Dieser ist nun einmal um einiges teurer und so kann sich ein umweltfreundliches Verhalten durchaus nicht jeder Verbraucher erlauben. Zumal es sich ja auch viele nicht ausgesucht haben dass, sie Hartz IV beziehen, denn so mancher wurde einfach vom Schicksal etwas härter getroffen, als andere. Was aber auch nicht heißen soll, dass jeder Arbeitslose ein williger Arbeiter ist. Durchaus gibt es auch hier zahlreiche schwarze Schafe.

Keine Kommentare »

RSS feed for comments on this post. TrackBack URL


Leave a Reply